Die " Wildwasser " ZWAR - Kanadiertour

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. Wilhelm von Humboldt

 

Das haben heute wieder achtzehn Herdecker- ZWAR´ler erlebt.

Heide hatte auf Bitten mehrere ZWAR´ler wieder eine Kanadiertour organisiert. Vor zwei Jahren hatten wir es schon einmal versucht, mit dem Kanadier über die Ruhr zu fahren, mußten es aber wegen Dauerregen aufgeben.


Heute hatten wir Glück. Es schien sogar die Sonne.

Ein Zehner-Kanadier wurde besetzt mit: Irmgard, Reinhard, Rudolf, Till, Gabi, Dagmar, Hans-Werner, Robert, Steuermann Kalli

Ein Höllenlärm war auf der Ponte, bis alle ihren Platz und ihre Paddel gefunden hatten. Dann wurde es mucksmäuschen still. Konzentration war angesagt.

Das zweite Boot war mit Steuermann Jürgen, Manfred, Klaus und Klaus besetzt.

Man merkte, dass alle etwas nervös waren, weil sie zum ersten Mal in den Booten saßen.

Dann legte der Zehner ab und jeder stach für sich ins Wasser, bis sie den Takt gefunden hatten und einigermaßen gleichmäßig die Paddel ins Wasser tauchten.

Das zweite Boote war war im Anfang auch sehr kippelig, was sich dann aber beruhigte. Auch von den Paddelern hörte man nichts mehr.

Dieter, Maria, Gisela, Angela, Heide, Uschi (leider nur kurze Zeit) blieben am Bootshaus und sagten, wenn die Paddeler wieder kommen, hören wir die schon von weitem. Plötzlich sagt Angela:" Da sind ja schon welche."

Wir stürmten ans Wasser. In der Zeit war die Vierer-Mannschaft schon ausgestiegen, und weigerten sich, noch einmal für`s Bild wieder einzusteigen. (Ganz schön gemein)

Dann kam der 10ner und legte an. Tumult auf der ganzen Linie mit vielen fremden Zuschauern.

Die Boote wurden aus dem Wasser geholt, ins Bootshaus gebracht, umgezogen und dann ging es ins Bootshaus, wo leckere Sachen auf uns warteten.

Dann traf Volker ein, der ja noch zum arbeitendem Volk gehört.

Es gab Kartoffel , Nudelsalat, Schnitzel, Frikadellen, Kartoffelbrot mit Oliven, kleine Porreeküchlein, Nachtisch, Plätzchen, Negerküsse und Kaffeebonbons.

Ehe wir uns versahen, war alles aufgegessen.

Die Stimmung wurde immer besser und lauter, so wie wir es gewohnt sind.

Es waren alle glücklich und zufrieden, weil der Tag sehr schön war.

Unser Dank geht auch an Kalli, der uns gut bewirtet und es mit uns bis 21.30 Uhr ausgehalten hat.

 

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Fotos: Klaus Kaiser